Mittwoch, 23. August 2017

Jahresbericht 2016 der Bayerischen Staatsbibliothek: bewahren - sammeln - entdecken

Die Bayerische Staatsbibliothek dokumentiert in ihrem Jahresbericht regelmäßig die Entwicklung der Bibliothek im vorangegangenen Jahr mit Bildern und Texten, die ansprechen  und auf die Angebote und Dienste der BSB neugierig machen sollen. Der aktuelle Jahresbericht 2016 ist seit kurzem online verfügbar.

Online-Version des Jahresberichts 2016: https://www.bsb-muenchen.de/fileadmin/pdf/publikationen/jahresbericht/bsb_jb_2016.pdf

In Gmail-Adressen sind Punkte ohne Bedeutung

Bei E-Mail-Adressen von Google spielen Punkte - anders als bei anderen Diensten - keine Rolle. Wer bei der Registrierung eine Adresse mit einem Punkt zum Beispiel zwischen Vor- und Nachname (max.mustermann@gmail.com) gewählt hat, kann diesen auch weglassen (maxmustermann@gmail.com). Die Nachricht wird trotzdem zugestellt, erklärt das Unternehmen in seinem Support-Blog.

Jede E-Mail-Adresse sei unabhängig von weggelassenen oder zusätzlichen Punkten eindeutig, erklärt Google. Es kann kein zweites Konto mit identischem Nutzernamen eingerichtet werden. Für eine Zustellung sind also auch versehentlich hinzugefügte Punkte kein Problem (wie im Beispiel max.muster.mann@gmail.com).

Liste öffentlicher Bücherschränke in Deutschland

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_%C3%B6ffentlicher_B%C3%BCcherschr%C3%A4nke_in_Deutschland

The best that cinema has had to offer since 2000 as picked by 177 film critics from around the world

"...we, the editors of BBC Culture, decided to commission a poll of critics to determine the 100 greatest films of the 21st Century. ... we wanted to prove that this century has given us films that will stand the test of time, that you will continue to think about and argue about if only you give them a chance and watch them. ... [mehr] http://www.bbc.com/culture/story/20160819-the-21st-centurys-100-greatest-films

Museum der 1000 Orte: Kunst am Bau im Auftrag des Bundes seit 1950

Museum der 1000 Orte

"Jedes einzelne Kunstobjekt wird in einer Serie von Fotos präsentiert, sie zeigen Werk und Bauwerk im visuellen Kontext. Dazu Texte, die Werk, Künstler, Bau, Historie in durchweg gelungener Mischung aus Sachkenntnis, Engagement und Lesbarkeit verbinden. Suchfunktionen nach Künstlern, Kunstwerken, Bauten, Zugänglichkeit, Entstehungsjahren, lokaler Verortung erschließen sich – endlich einmal stimmt dieser Begriff – intuitiv. Der virtuelle ­Museumsbesuch ist ein Vergnügen.

Die versprochenen „1000 Orte“ werden allerdings nicht erreicht. Tatsächlich verzeichnet die Datenbank gerade 58 Orte mit 121 Arbeiten. Das sind überschaubare Zahlen, angesichts der seit 1950 realisierten 10.000 Kunst-am-Bau-Werke. Aber der Titel ist wohl weniger Hochstapelei als ehrgeizige Absichtserklärung, das virtuelle Museum soll kontinuierlich ausgebaut werden.

Doch schon die erste Auswahl zeigt historische Entwicklungen: Der Mut zur künstlerischen Brechung von Amtsfunktionen wuchs mit der Zeit – ein überdimensionales Spielzeugboot wäre vor 70 Jahren an einem Militärstützpunkt kaum denkbar gewesen. 2003 wurde die Skulptur „Im selben Boot“ von der Künstlergruppe Inges Idee der Marineschule bei Stralsund vor die Tür gelegt...."

nach: taz.de vom 08.08.2017  

Wie Frauen die Technik von morgen gestalten: Open-Access-Dokument der Uni Bielefeld

Das falsche Literaturverständnis vieler Buchblogs